Rezensionen: Miriam & Peter (Serie)

Die grüne Frau

(2. Februar 2016, www.amazon.de)

Spannend bis zur letzten Seite - unbedingt lesen!!

 

Auch wenn ich vorher keine genaue Vorstellung davon hatte was eigentlich Knochenschiffe sind - schon auf der ersten Seite hat mich das Buch in den Bann gezogen und ich konnte es nicht mehr weglegen.... Ich kann es jedem Krimi-Fan empfehlen, jedem der maritim interessiert ist (aber nicht notwendig!) und einfach jedem der Spaß am lesen hat. Weiter so!!

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Die grüne Frau

(2. April 2015, www.lehmanns.de)

Spannender Kurzkrimi.

 

Eigentlich nur als Urlaubslektüre gekauft, habe ich mich schon beim Reinschnuppern festgelesen und es erst wieder aus der Hand gelegt, als ich es fertig gelesen hatte.

Zur Story: Es geht um ein Schiffsmodell, gebaut aus Knochen, dessen Geheimnis es zu lösen gilt. Die Geschichte beginnt mit dem Untergang eines englischen Schiffes im Jahr 1798. Dabei geht die grüne Frau verloren, nach der rund 200 Jahre später eine Menge Leute aus unterschiedlichsten Gründen suchen.

Sehr spannend gemacht ist die Erzählung auf mehreren Zeitebenen, die ein rundes Bild zusammensetzen. Besonders gut gefällt mir der Teil über die Kriegsgefangenen, die das Knochenschiff bauen.

Kaufempfehlung: Super für den Urlaub oder einen Leseabend. Spannend und gut geschrieben.

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Die grüne Frau

(11. März 2015, www.lehmanns.de)

Spannende Lektüre.

 

Ein Modellschiff gebaut aus Knochen - wann, warum und von wem? - löst eine spannende Spurensuche aus, die aus der heutigen Zeit bis in die Zeit von Napoleon und Lord Nelson zurückreicht. Das kleine Schiff ist ein Meisterwerk, für das sich bald schon reiche Kunstsammler, aber auch eine mysteriöse Diebesbande interessieren. Was ist das Geheimnis des Knochenschiffs? Dieser Roman wartet mit einigen Überraschungen auf, ist spannend geschrieben und berichtet über ein Thema, das ich so bisher in der Literatur noch nicht gefunden habe. Gefällt, wenn Sie spannende Bücher lieben, gern mal was Neues über Kunst lernen wollen und wenn Sie Hornblower, Jack Aubrey & Co. mögen. Sehr zu empfehlen.

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The Green Woman (Die grüne Frau)

(25. Februar 2015, www.barnesandnoble.com)

Novel about a thrilling search for clues about model ships made from bone.

 

Who manufactured the bone ships, why and what is the mystery of the Green Woman that seems to be connected to a particular model ship found at a German museum? Soon there are not only young married couple Miriam and Peter Sawyer on a hunt for information, but also rich art collectors get interested - as well as an infamous gang of thieves.

original review

Die grüne Frau

(6. Februar 2015, www.lehmanns.de)

Nette Unterhaltung, überraschendes Thema.

 

Gut geschriebener Roman, nette Unterhaltung und ein überraschendes Thema über eine besondere Art von Modellschiffen machen diese Geschichte zu einer durchaus spannenden und abwechslungsreichen Leseerfahrung.
Mir gefällt besonders die Handlung, bei denen es um die Kriegsgefangenen geht, die das Modellschiff aus Knochen bauen. Aber auch die Handlung mit Miriam und Peter ist gut gemacht. Die Handlungsstränge ergeben ein geschickt zusammen gesetztes Puzzle, dem man gut folgen kann.
Kaufempfehlung: Wochenendlektüre, für zwischendurch, für den Urlaub.

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Die grüne Frau

(27. Januar 2015, www.lehmanns.de)

Eine spannende Urlaubslektüre.

 

Ein Modellschiff aus Knochen, das Rätsel aufgibt. Wer hat es gebaut und sich so viel Mühe damit gegeben? Warum haben es Kunstdiebe und reiche Sammler darauf abgesehen? Und was hat es mit dem Geheimnis der grünen Frau auf sich?
Zusammen mit dem jungen Ehepaar Miriam und Peter Sawyer geht der Leser auf eine Schnitzeljagd, die Licht ins Dunkel bringt und einen historischen Kriminalfall zu lösen versucht.
Liest sich flüssig und eignet sich gut für Urlaubslektüre. Kann ich empfehlen.

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Die grüne Frau

(25. Juni 2014, www.lovelybooks.de)

Das Geheimnis des Knochenschiffs

 

Ein legendärer Glücksbringer und ein verschollener Schatz, dazu eine Schnitzeljagd durch zwei Jahrhunderte machen diesen Roman zu einer spannenden Urlaubslektüre.
Der Untergang eines englischen Segelschiffs und ein kleines Modellschiffs aus Knochen haben mehr gemeinsam, als es zunächst scheint: das Geheimnis der grünen Frau. Denn die grüne Frau weiß etwas, das nicht nur ein junges Ehepaar in London, sondern auch reiche Kunstsammler und eine mysteriöse Diebesbande herausfinden wollen.
Kann ich sehr empfehlen.

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Die grüne Frau

(7. Mai 2014, www.weltbild.de)

[Ohne Titel]

 

Ein spannendes Buch, das aus der Gegenwart in die Zeit der Napoleonischen Kriege vor 200 Jahren führt. Fee-Christine Aks hat ein mit historischen Details versehenes, lesenswertes Buch verfasst.

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Die grüne Frau

(18. Dezember 2013, www.goodreads.com)

Spannende Geschichte eines Kunstobjekts, das einen historischen Kriminalfall löst.

 

Im temporeichen Prolog erfahren wir, dass ein legendärer Glücksbringer verloren geht (die grüne Frau), dies geschieht vor rund zweihundert Jahren. Dann springen wir in unsere Zeit und es beginnt eigentlich ganz harmlos: In einem Museum soll ein neues Objekt in den Katalog aufgenommen werden, ein kleines Modellschiff aus Knochen und Menschenhaar. Doch schon bald zeigt sich, dass hinter dem Schiff mehr steckt, als vermutet. Jemand hat sehr viel Mühe darauf verwendet, das Schiff bis ins Detail auszuarbeiten - bloß gab es nie ein Schiff mit dem Namen, der darauf steht. Und warum beginnen sich reiche Kunstsammler und sogar berüchtigte Diebesbanden dafür zu interessieren?
Ich finde es sehr schön gelöst, wie der Leser zusammen mit Miriam und ihrem Mann Peter (sowie einigen weiteren Personen) auf eine Entdeckungsreise geht, die nach historischen Spuren sucht. Dabei erfahren wir einiges über die Zeit, aus der das Schiffsmodell stammt und vor allem wie und unter welchen Umständen es entstanden ist. Die Erzählstruktur bewegt sich auf zwei Zeitebenen - damals und heute. Damals, das ist die Zeit der Kriege gegen Napoleon und der großen Seeschlachten mit Lord Nelson (gestorben 1805).
Eine spannende Lektüre für einen kalten Winterabend, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Die grüne Frau

(18. August 2013, www.thelibrarything.com)

The green Woman

 

The story of "Die grüne Frau" (The green woman) starts out with a dramatic scene at sea during the times of the Napoleonic wars. A legendary lucky charm is lost in a storm and only two men know where. Some two hundred years later many people try to find out the mystery surrounding a model ship made of bones, crafted by prisoners-of-war during the time of the great naval battles starring Lord Nelson. These two storylines interweave as it soon becomes clear that the model ship and the lucky charm are linked more closely than expected at first.
The novel is easy to read and had me reading nonstop from cover to cover. It is both thrilling and fascinating how the two timelines play together and form the whole story.
You will like this book if you enjoyed reading any of the following: historical fiction in general or in particular the Hornblower-series, Treasure Island, the Jack Aubrey & Maturin-series, Persuasion.

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Die grüne Frau

(25. Juni 2013, www.thelibrarything.com)

Piece of classicistic art and historic battles at sea

 

Die grüne Frau by Fee-Christine Aks is a historic fiction which is worth to read. The book covers the period from the Napoleonic Wars to present times, and starts with a realistic scene in a historic Museum in Hamburg, Germany. A boneship, made from the daily rations of prisoners-of-war in England during the times around 1800, comes to the Museum in Hamburg, and the reader is presented a story with exiting scenes in the past and present times.
I recommend this book to everybody who is interested in this piece of classicistic art, manufactured under terrible conditions in prisons 200 years ago, and in the historic battles at sea in those times.

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Die grüne Frau

(16. Mai 2013, www.meinebuchempfehlung.de)

Macht Lust auf mehr

 

Ein spannender Roman der Autorin Fee-Christine Aks über eine Schnitzeljagd, die in unserer heutigen Zeit beginnt und in vielen Facetten zurückreicht bis in der Zeit der napoleonischen Kriege. Das Buch liest sich flüssig und hat mich neugierig gemacht. Ich verrate hoffentlich nicht zuviel, wenn ich sage, dass ich danach beinah sofort ins Museum (wohl klar, welches) gegangen bin und bestimmte Ausstellungsstücke mit anderen Augen gesehen habe, selbst wenn die Story fiktiv ist. Kann ich nur empfehlen.

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Die grüne Frau

(21. Januar 2013, via Kontaktformular)

Spannende Lektüre, nicht nur für Hamburger

 

Liebe Fee-Christine Aks, zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich "Die grüne Frau" gelesen. Ganz großes Kompliment! Sie schreiben sehr gut, selbst einzelne Details sind genau beobachtet. Es ist phantastisch, wie es Ihnen gelingt, bei ständigen Zeit- und Ortswechseln ein so spannendes Puzzle zusammenzusetzen. ... und selbst die Groß Flottbeker Kirche wird verewigt.

  

Die grüne Frau

(15. September 2012, www.amazon.de)

Spannende Schnitzeljagd, englische Geschichte und Museumsarbeit

 

Ein spannender Roman über ein Thema, von dem ich zuvor nichts wusste, das die Autorin aber sehr anschaulich behandelt. Und ganz ehrlich, so eine grüne Frau würde ich auch gern mal finden.

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Chronik

2017-10: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-09: Die Frau im Treppenhaus (Roman) veröffentlicht

2017-09: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-08: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-07: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-07: Am Himmel lächelte der Mond (VerloreneJugend#4) veröffentlicht

2017-06: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-06: Der Fall Hammonia (StrandtGuth#05) veröffentlicht

2017-05: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-04: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-03: Interview für mordsbuch.net

2017-03: Buchmesse Leipzig

2017-03: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-02: Neue Spende ans Altonaer Museum

2017-01: Neue Spende ans Altonaer Museum

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